Hausbau

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Ich habe ja schon vor einiger Zeit von meinen wochenendlichen Hausbau- und Umräumaktionen erzählt. Das ganze findet in Graz statt und sollte dem Wohlbefinden meiner Schwester und ihrem Freund dienen. Allerdings wurde dem ungestörten Bau eines trauten Heimes einige Stolpersteine aus bisher unerklärlichen Gründen in den Weg gelegt.
Das ging nun schon so weit, dass die Kronenzeitung einen Artikel über die Vorfälle dort schrieb.

Ich für mich persönlich frage mich warum es nicht einfach möglich untereinander zu kommunizieren und Probleme zu beseitigen. Schließlich können knappe drei Meter nicht ein Problem darstellen, dass in unserer heutigen Gesellschaft nicht beseitigt werden kann. Und Platzprobleme gibt es dort in Thal auch nicht. Einstweilen läuft der Amtsschimmel, und der ist langsam!

Naja, ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich alles noch zum Guten wenden wird und verfolge die Sache so weit ich es von Salzburg aus kann

9 Gedanken zu „Hausbau“

  1. Habe heute einen Brief zu diesem Thema erhalten.
    Bitte dringend um Kontaktaufname (h.e@aon.at)!

    Wünsche Euch alles Gute!

  2. Ich bin einer der 3 die etwas wichtigeres zu tun hatten an diesem Abend der Gemeinderatssitzung 😉

    Ich möchte für die LeserInnen nur noch hinzufügen, dass 2,5 Meter viel sind wenn man 4 Meter von der Grundstücksgrenze des Nachbarn wegbleiben muss, in diesem Fall sind aber 20 (zwanzig!) Meter im Bebauungsplan vorgeschrieben. Weil seinerzeit auf dem Nebengrundstück ein alter Wald gestanden ist, der inzwischen weg ist. Inzwischen wurde auch im neuen örtlichen Entwicklungskonzept festgeschrieben, dass dieser Wald BAuland werden soll, so innerhalb der nächsten 5-10 Jahre. Was wiederum den aktuell gültigen Bebauungsplan ad absurdum führt. Das ist für mich einer der Gründe weshalb ich auf der Seite von Bürger/egger stehe. Mit Gruss aus Thal FF

  3. Da dürftest du Recht behalten, Eumel! Aber nicht jeder hat die Kohle sich einen Bürokomplex als Wohnhöhle zu zulegen!

  4. Oh no! Da kann man nur die Daumen drücken und hoffen, dass doch noch eingelenkt wird und eine Kompromissslösung ausgehandelt werden kann. Ich hab selbst ein Haus gebaut und ich arbeite bei einer Behörde, aber wenn ich Derartiges lese, dann krieg ich nen Hals! Okay, 2 1/2 Meter, nicht gut, aber kann passieren. Aber deswegen den Rohbau abreissen? Das kann ja nur beim kleinen Häuslebauer passieren. Möchte nicht wissen wie sich liebe Gemeinderat verhalten würde, wenn es nicht ein kleines Einfamilienhaus von 2 kleinen Häuslebauern wäre sondern ein Bürokomplex hinter dem ein Finanzkosortium steckt. Wetten das da das 2 1/2-Meter-Problem binnen paar Wochen zu gunsten ALLER Beteiligten gelöst worden wäre? *grumel*

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