OpenMoko Neo 1973

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Der taiwanesische Hersteller FIC bringt seine Version eines iPhones heraus. Da das ganze System auf Linux basiert bietet es die Möglichkeit von den Usern umgebaut und -programmiert zu werden. Das Ding kostet 300 Dollar und hat einen 2,8″ großen Bildschrim der neben dem Stift auch mit dem Finger bedint werden kann. Es kann auf vier Frequenzen und Bluetooth funken, WLAN sollte noch kommen. Wer lieber ein Kabel benuzt, um das Ding mit dem Rechner zu verbinden muss sich mit USB 1.1 begnügen. Aufwerten kann man das Telefon mit microSD-Karten und zur Orientierung beinhaltet es auch einen GPS-Empfänger.

Für 450 $ bekommt man einen Koffer mit dem nötigen Werkezug zum zerlegen frei Haus gelifert. Die Software selbst kann von Haus aus schon Video- und Audiodateien abspielen, bringt einen Messenger und einen Web-Browser mit.
Mit der zweiten Phase sollte dann WLAN auch dabei sein.

So long
Daniel

2 Gedanken zu „OpenMoko Neo 1973“

  1. Ich denke schon, dass sich einige Bastler damit beschäftigen werden. Allerdings haltet der iPhone-Hype ja noch an, von da her weiß ich nicht wie gut sich as Ding von FCI verkauft.

    So long
    Daniel

  2. Halte den Preis für durchaus angemessen. Würde mir auch gefallen das Teil.Bleibt nur abzuwarten, wie es hier vom Markt angenommen wird. Wenn in der zweiten Generation auch WLAN mit drin ist, ist es glatt ne Übelegung wert, den Aussehen und Ausstattung gefallen mir.

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