Olympus Trip35

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Ich habe dieses Wochenende wieder eine uralte Kamera ausgegraben.  Diesmal war es jene mit der ich meine ersten Wolkenaufnahmen machte; eine Trip35 von Olympus.

Das ist eien Kompaktkamera und rennt fast automatisch. Als Belichtungsmesser wird eine Selenzelle verwendet, mit dem ASA-Einstellring wird die Zelle abgedunkelt. Die Verschlusszeit dieser Kamera ist immer eine 200stel Sekunde kurz und die Blende wird automatisch oder manuell dazu geregelt. Wird das Foto zu dunkel gibt es eine Belichtungssperre. Verwendet man einen Blitz (per Mittenkontakt oder PC-Buchse) Verlängert sich die Verschlusszeit auf eine 40stel Sekunde.

Das intereassante ist der Fokus. Es handelt sich dabei um einen Fixfokus bei dem man folgende Einstellungen auswählen kann: sehr nah, nah, fern und unendlich. Damit hat man gewisse Fokusbereiche vorgegeben und braucht nicht genau auf das Objekt fokussieren sondern wählt einfach den passenden Abstand.

Mal sehen was ich mit diesem Teil noch machen kann!

Ein Gedanke zu „Olympus Trip35“

  1. also wenn wir eine richtige Fototour machen würden, würden wir einen Anhänger brauchen, weil wir dann mit 5 Cameras unterwegs wären und das ist dann net mehr so witzig rumzutragen.

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