Touchscreens und Technologie

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Touchscreens werden heutzutage immer mehr angepriesen. Man findet die Teile in Handys, PDA’s, Convertibles, und Tischen für den Privatgebrauch und im öffentlichen Betrieb an Automaten und Informationsständen und in Firmen an Kassensystemen und Steuerungen.

Doch eigentlich wurde der erste Touchscreen schon 1972 erfunden und er funktionierte als Monotouchscreen. Heute kennt man bereits die Multitouchtechnik von iPhone und Surface her. Auch gibt es Screens die man mit Finger oder Stift bedienen kann, welche die nur auf Stift reagieren und Schirme die mit Stift und Finger arbeiten.

Der Unterschied liegt natürlich in der verwendeten Technik.

  • Resistive Touchscreen: reagieren auf Druck. Zwei Lagen mit leitendem Material getrent durch eine dünne Isoierschicht. Wird Druck ausgeübt und die beiden leitenden Lagen haben Kontakt. Das erkennt die Steuerung.
  • Kapazitive Touchscreens: arbeiten ebenfalls mit einer leitenden Schicht an der Oberfläche. Jedoch werden bei Kontakt kleine Strommengen über den Finger abgeleitet. Diese „Störung“ wird erkannt und umgesetzt.
  • Wacom: Diese Technik funktioniert wie des kapazitiven Screens jedoch nur mit einem Stift. Über Spulen um Bildschirmrand wird ein Magnetfeld aufgebaut, und Energie wird in den Stift induziert.
  • FTIR: Per Infrarotlicht wird ein Lichtteppich vor der jeweiligen Oberfläche erzeugt. Kameras registrieren eine Unterbrechung und setzten die Bewegung um.

Die derzeitigen Techniken sind zwar da, noch etwas teuer aber es scheitert an der Bedienbarkeit und der Umsetzung von Bewegungen. Wenn diese Punkte umgesetzt werden werden Touchscreens sicher verbreitet eingesetzt werden und die Bedienbarkeit erheblich erleichtern.

Einzelheiten wie Vor- und Nachteile der einzelnen Technologien findest du im Artikel von THG.

Quelle: THG

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