Besser Fotografieren?

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Heute möchte ich dir einen Beitrag von der erstklassigen Seite Kwerfeldein servieren. Martin Gommel schreibt darin über Fotografie für Anfänger, bringt Stoff für Fortgeschrittene und bindet seine Leser aktiv in seine Internetpräsentz ein. Vor knapp einem Jahr hatte ich bereits darüber berichtet: Fotoblog

Nun gibt es einen Artikel der dam interessierten Anfänger die Bildgestaltung näher bringt und auf einige Fehler bei der Herangehensweise hinweist: 10 Wege, Deine Fotografie zum nächsten Level zu bringen

  1. Als erstes solltest du dir nicht zu lange überlegen ob du eine Kamera mitnehmen solltest oder nicht. Wenn das Wetter so halbwegs passt, wird sie eingepackt/umghehängt und ab geht’s.
  2. Interessanterweise kannst du dein Auge recht gut schulen, wenn du dich eine zeitlang auf ein bestimmtes Motiv konzentrierst und diese ablichtest.
  3. Dasselbe gilt für Objektive. Gut, sie sind zum Wechseln da, allerdings sollte damit nicht das Bajonett ausgerieben werden. Schraub‘ einfach eines deiner Gläser auf und versuche damit deine Motive und Ideen umzusetzen.
  4. Jedes einzelne Bild muss nicht extra nachkontrolliert werden. Stell‘ deine Kamera auf die jeweilige Lichtsituation ein und dann fotografiere ohne die Bilder nach jedem Schuss anzugucken. Meiner Meinung nach ist die automatische Bildkontrolle, die heute jede Kamera hat, vollkommen überflüssig.
  5. Schieße deine Fotos ein wenig gezielter. Einfach drauflosknipsen sorgt nur für unnötige Datenmengen auf deiner Platte. Außerdem wirst du vielleicht so „die“ Situation erkennen.
  6. Dass ein technisches Grundwissen deiner Kamera gegenüber und der Fototechnik gegenüber unumgägnlich ist, dürfte wohl allgemein klar sein.
  7. Martin rät dir dazu eine Woche weg vom Web. Stattdessen: Kamera umschnallen, raus und Fotos machen.
  8. Vielleicht gibt es Fototechniken an die du dich nicht rantraust oder Angst hast etwas falsch zu machen. Ein wenig Überwindung und Biss und du wirst daraus lernen. Wenn die Fotos allesamt für die Tonne sind kannst sie ja noch als moderne Kunst bezeichnen. 😉
  9. Ein weiterer Punkt ist das akzeptieren von schlechten/mittelmäßigen Fotos. Mir geht es genauso wie Martin: Passt ein Foto nicht, könnt‘ ich rotieren. Noch schlimmer ist’s wenn das Licht gepasst hätte und ich selbst habe das Bild mit falschen Einstellungen versemmelt. Deswegen: akzeptiere auch nicht so tolle Fotos und beschäftige dich mit deren Fehlern.
  10. Oftmals passiert es, dass man wegen vielen Fotos die Situation um sich aus den Augen verliert. Schlecht, denn das ist es ja was du fotografieren möchtest. Beim Fotografieren solltest nach Möglichkeit ruhig bleiben, die Situation wirken lassen und dann einige gelungene Fotos schießen.

So dass sind die Tipps von Martin mit einigen Ausführen von mir selbst. Genaueres und weitere Links findest du natürlich auf seiner Homepage. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.

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