Dead Space

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Mit Dead Space kommt ein weiterer Weltraum-Horror-Shooter daher.

Als Ingenieur schlachtet sich der Spieler durch ein verlassenes Raumschiff. Die Atmosphäre ist ähnlich aufgebaut wie bei Doom, die Grafik sehr ausgefeilt. Über Hologramme bekommt man Infos, eine Art Schlauch am Rücken der Rüstung zeigt die verbleibende Lebensenergie und Munition wird beim Zielen neben den Fadenkreuz angezeigt.

Die Handlung verläuft linear durch das verwinkelte Raumschiff. Verlaufen kann man sich nicht, denn zur Orientierung kann man sich einen schmalen blauen Faden einblenden lassen, der den Weg weiter weist.

Hier ein Video, dass das Spiel sehr gut näherbringt:

Fazit von golem:
Was für Geräusche sind das? Schreit da jemand hinter der Tür? Verdammt, woher kommt dieser Schatten? Und warum hat noch kein Monster angegriffen, obwohl ich hier in Leichenbergen stehe? Dead Space beherrscht das Spiel mit Horror-, Schock- und Spannungsmomenten meisterlich – wer da einfach cool durchmarschiert, muss über das Gemüt einer Kaffeekanne verfügen. Und auch die Handlung schafft es vom Start weg, den Spieler mit überraschenden Wendungen und einem gelungenen Finale bei der Stange zu halten. Der Rest stimmt ebenfalls: Das Kampfsystem ist sehr durchdacht, die Bedienung geht trotz innovativer Elemente nach kurzer Eingewöhnung flott von der Hand.

Quelle: golem

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