Micro Four Thirds

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Olympus und Pansonic verkleinern das Four-Thirds-System und schaffen einen neuen Standard: Das Micro-Four-Thirds-System.

Sinn und Zweck der Sache ist, dass man kompakte Kameras mit Bajonett für Wechseloptiken bauen kann. Die Größe des Sensors (18 x 13,5 mm) bleibt gleich. Der Abstand zwischen Sensor und Bajonett schrumpft um 50% von 40 auf 20 mm, der äußere Durchmesser des Bajonetts ist mit 44 mm um sechs mm kleiner als beim Vorgänger. Die elektrischen Kontakte werden von neun auf elf aufgestockt.

Per Adapter soll man alte Four-Thirds-Objektive auch an Micro-Four-Thirds-Kameras nutzen. Das neue System wird es ermöglichen, schlanke Sucherkameras mit wechselbaren Objektiven und ordentlichem rauscharmen Sensor zu bauen, beispielsweise einen echten kompakten digitalen Nachfolger für die Schraubleicas mit kaum hörbarem Verschluss.

Quelle: futurzone

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