nVidia MCP7A

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nVidia spezialisiert sich nun vermehrt auf All-in-One-Chipsätze. Als Grafiklösung kommen dabei die beiden Chips GeForce 9400 und 9300 zum Einsatz.

Der MCP7A genannte  Chip beherbergt den zweikanaligen Speichercontroller für DDR2- und DDR3-Speicher, die Grafiklogik und sämtliche Schnittstellen. Der Speicher kann maximal nach DDR2-800 oder DDR3-1333 ausgeführt sein.

20 PCI-Express-Lanes stellt der MCP7A bereit, so dass sich ein Grafiksteckplatz nach PCIe-x16 und vier PCIe-x1-Slots verbauen lassen. Zusätzlich sind noch fünf PCI-Steckplätze möglich. Dazu kommen noch sechs SATA-Ports, 12 USB-2.0-Anschlüsse, HD-Audio und Gigabit-Ethernet.

Richtig viel Potenzial sollte aber der Grafikkern bringen. Abgeleitet von der G92-Architektur verspricht nVidia Leistung die derzeitige integrierte Grafiklösungen ums Fünffache übertreffen sollten. Eine Koppelung mir einer PCI-E Grafikkarte ist auch möglich.

Hier zeigen Videos die Unterschiede:

Quelle: golem

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