Panasonic Lumix DMG-G1

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Panasonic bringt die erste Kamera mit Micro-Four-Thirds-Anschluss auf den Markt.

Die G1 wird also eine Spiegelreflexkamera ohne Spiegel. Der Fotograf nimmt das Bild als mit dem elektronischen Sucher oder dem ausklappbaren Display ins Visier.

Punkten kann die Lumix mit weniger Geräusch beim Fotografieren, kleinerer Bauweise, und vergleichsweise großem Sensor. Ein Nachteil könnte der 23-Feld-Autofokus sein. Der fällt wie bei Digicams als Kontrast-AF aus und nicht wie bei Spiegelreflexkameras mit Phasenvergleichsmessung.

Manche ältere Objektive werden nicht mit dem Autofokus kompatibel sein und müßen manuell fokussiert werden. Für Four-Thirds-Objektive wird ein Adapterring angeboten.

Der Live-MOS-Sensor bringt auf 17,3 x 13 mm 12,1MPixel und ist mit einem Staubschutzsystem ausgestattet. Zu dem deckt er einen Empfindlichkeitsbereich von ISO100 bis ISO3200 ab und schafft 3 Bilder pro Sekunde im JPEG-Format und sieben Bilder im Rohformat. Gespeichert wird auf SDHC- oder MMC-Karten.

Quelle: golem

5 Gedanken zu „Panasonic Lumix DMG-G1“

  1. Hi Lisa!

    Vielen Danke, freut mich immer wieder wenn jemandem meine Fotos gefallen. Wenn du Fragen hast scheue dich nicht mein Kontaktformular zu benutzen.

  2. Ich schreib dir einfach mal hier einen Kommentar rein. 🙂
    Ich werde es niemals müde mir deine Bilder anzusehen! So reine Farben, so klare Linien! =)
    Und anscheinend weiß ich jetzt auch jemanden, den ich fragen könnte wenn es um technische Dinge geht. Du weißt schon: Frauen und Technik 🙁

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