Picabee – Test

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Vor einiger Zeit habe ich dir vom neuen Internetdienst Picabee berichtet. Netzwelt hat das Angebot nun getestet.

Es gibt für jeden User einen GByte Speicherplatz, erlaubt sind zurzeit nur .jpeg-Dateien mit einer maximalen Größe von 6 MByte. Die empfohlene Auflösung gibt Picabee mit 1600×1200 Pixel an. Die bevorzugten Aktivitäten des benutzers werden nicht hinterfragt. Dies sollte für einen individuellere Werbeselektierung nötig sein.

Will man Fotos bestellen muss man mindestens 20 Stück auf einen Sitz bestellen, kleinere Mengen werden nicht abgearbeitet. Nach einigen Tagen hat man dann die Fotos zu Hause bzw. holt sie sich ab. Die Bilder liegen in einem Format von ca. 10×18 Zentimeter vor. Ungefähr drei Zentimeter wird davon aber von der Werbung belegt. Den Werbebalken rechts kann man natürlich wegschneiden, aber es gibt auch aufgedruckte Logos, die in einer der Ecken abgebildet werden. Da wird das Beschneiden schon schwerer.

Die Farbwiedergabe ist keine Überraschung, bringt aber eine farbtreue Darstellung. Der Detailgrad stimmt, Unschärfen kommen nicht zum Vorschein, jedoch werden manche fotos in der Größe beschnitten. Einige Bidler von netzwelt wiesen eine andere Größe auf als das von Picabee gedruckte Bild.

Für mich bleibt Picabee ein Dienst mit Vor- und Nachteilen. Bei meinen Fotos möchte ich auf Werbung verzichten (außer Eigenwerbung!) und ein nachträglicher Beschnitt sollte auch nicht nötig sein.

Quelle: netzwelt

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