ATI Steam

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nVidias CUDA dürfte dem Einen oder Anderen schon ein Begriff sein. Es handelt sich dabei um die GPGPU (General-Purpose Graphics Processing Units). Mit Hilfe einer Schnittstelle bezieht man die Leistung der Grafikkarte in Berechnungen ein, die eigentlich für den Prozessor bestimmt sind.
ATI war allerdings der Erste am Markt, der mit dieser Technik aufwartete. Anfangs nannte sich das „Close to Metal“ und ist heute unter „Steam SDK“ bekannt.

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Problematisch wird die Betrachtung beider Techniken um einen Leistungssieger zu ermitteln. Vorzugsweise (bzw. derzeit) verwendet man diese Techniken beim Umrechnen von Videos in höhere (upscaling) oder niedrigere Auflösungen ohne, das man grobe Qualitätsverluste ins Video bringt.
Dabei hängt die Leistung sehr von verwendeten Codecs ab. Es gilt also sich schon im Vornhinein Gedanken über das bevorzugte Einsatzgebiet zu machen um wirklich die beste Performance zu erhalten: Es kommt auf das bevorzugte Einsatzgebiet an. Geht es um reine Performance, hat Stream die Oberhand. Braucht man keine MPEG-2 Beschleunigung und möchte auf eine die größere Auswahl an GPGPU-Anwendungen zurückgreifen können, ist zum jetzigen Zeitpunkt eher CUDA die bessere Wahl.

Quelle: THG

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