Midori

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120px-Midori.svgDie meisten von euch surfen wahrscheinlich mit Firefox und Internet Explorer, einige wenige greifen zum Opera, Chrome oder Safari. Diese Browser haben alle eines gemeinsam: Sie sind auf einen breiten Markt von Nutzern ausgelegt.

Für diejenigen unter euch, welche einen flotten Browser suchen, der ohne großen Ballast daherkommt ist Midori vielleicht ein Lichtblick. Er schlägt alle derzeit gängigen Browser in Sachen Geschwindigkeit, braucht wenig Ressourcen vom System und bringt trotzdem mit, was man zum gepflegten Surfen braucht: Tabbed-Browsing, Session Management, Lesezeichen- und Chronik-Verwaltung, Unterstützung von Erweiterungen, Themes und Skripten, …

Midori in der Linux-Version ist derzeit bereits zwei Jahre alt. Die aktuelle Windows-Version 0.18 hat noch ein paar kleine Fehler: zwischenzeitliche Darstellungsfehler, Probleme mit Adobes Flash-Player ….

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Entwickler DYWAN empfiehlt Einsteigern auf das Release 0.19 zu warten. Darin sollten viele der bekannten Fehler gefixt sein. Alles in Allem bietet Midori alles was man heute als Standard für einen Browser definiert und hat Potenzial zu den großen Browser aufzuschließen. Vor allem da ein ressourcensparender Browser auf Netbooks viele Vorteile hat.
Zu beachten bleibt aber weiterhin, daß Midori aber dann auch nur ein Pre-Release bleibt bis es eine 1.X-Version gibt.

Quelle: chip

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