Virtuelles Geld

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Bitcoin ist inzwischen zu der größten virtuellen Währung aufgestiegen und nun beginnen die Banken mit den ersten Problemen zu kämpfen.

Die größte Bitcoin-Bank Mt.Gox (aus Japan) hatte kürzlich massive Probleme, da deren Bitcoins gestohlen wurden. Inzwischen ist das Unternehmen insolvent: Sie sind nicht in der Lage die virtuelle Währung der User mit „echtem“ Geld zu decken. Nun hat es eine weiter große Bank getroffen: Flexcoin. Diese Serie wird sicher nicht abreißen, da das System von Nutzern für Nutzern in einem von der Finanzwirtschaft unabhängigen Universum läuft und nach wie vor nur aus Nullen und Einsen besteht.

Also grundsätzlich stelle ich mir den Job als Bitcoin-Jäger ziemlich lässig und entspannt vor; Ist sozusagen Home-Office für Bankräuber!

Ich hoffe, dass virtuelle Währungen nicht allzuschnell in die Gesellschaft integriert werden. Wir haben nicht mal das derzeit verwendete System im Griff und können nicht wirklich sicher sein, dass das eigene Konto nicht ausgeräumt wird, also wie sollte es bei virtueller Währung besser anders sein?

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