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Ego-Shooter for real

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Ich wurde neuerdings von einem Freund auf den kommenden Start eines neuen Augmented-Reality-Games aufmerksam gemacht. Nach Ingress und Resources und dem kommenden Pokemon-Go handelt es sich bei Father um einen einen First-Person-Shooter.

Wie das Spiel schlussendlich performed und wie umständlich es zu spielen ist, wird sich herausstellen, wenn es freigegeben wurde. Du kannst mich natürlich unterstützten und mich schneller in die Beta-Phase bringen. Je eher ich drin bin, desto eher berichte ich davon!

Hast du Interesse im frühen Stadium bei der Beta-Phase mitzumischen? Klicke hier und registriere dich für einen Platz unter den Testern!

Borderlands – The Presequel

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Vom netten Shooter in Comic-Look gibt es nun einen neuen Teil. Ich bin gerade dran „The Presequel“ als Überbrückung bis zum Release von „The Witcher 3“ zu spielen.

Wem die abgedreht bunten Vorgänger schon gefallen haben, der sollte sich unbedingt auch den neuen Titel genauer ansehen. Die Charaktere und Skills sind etwas gewöhnungsbedürftig, aber man kommt schnell rein und hat so viel Spass wie mit den Vorläufern.

Erkenntnisse zur Spieler-Intelligenz

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Über das Verhalten von Spielern und die Auswirkungen von exzessivem Spielekonsum gibt es nicht wirklich kontroverse Aussagen: Alle digitalen Spiele sind schlecht, Spieler degenerieren und werden einseitig, die Shooter sind am Schlimmsten und verwandeln uns in Monster/Selbstmordattentäter udgl. ….. Jeder „Krone“- und „Kleine“-Leser wird mir zustimmen.^^

Nun gab es aber gleich am selben Tag Meldungen von zwei unterschiedlichen Studien, die Computerspieler und deren Hirnfunktionen betreffen.

Die eine Studie an der Uni Würzburg beschäftigte sich mit Logik- und Denkspielen und Jugendlichen Probanten. Deren IQ ließ sich nach sechs Wochen um 11 Punkte steigern. Die Forscher begründeten den Erfolg dadurch, dass in sämtlichen Spielen der Spieler mit dem Erhalt von Punkten, dem Freispielen von neuen Leveln und das Erreichen von Auszeichnungen das Belohnungszentrum des Menschen angeregt wird und deswegen die Motivation aufrecht erhalten wird. Durch das Lösen der im Spiel gestellten Aufgaben, lernt der Spieler.

Die zweite Studie der Berliner Charité wurde im Rahmen einer Hinrstrukturstudie festgestellt, dass Jugendliche, die mehr als neun Stunden pro Woche am Computer spielen ein größeres Belohnungszentrum und eine stärkere Hirnrinde besitzen. Das vergrößerte Belohnungszentrum lässt sich mit meiner ersten Studie oben recht einfach erklären.
Die frontalen Bereiche des Kortex (Standarddicke: 2,5mm) werden angesprochen wenn Aufmerksamkeit oder strategisches Denken von Nöten ist.

Unter Rücksichtnahme auf diese Beiden Studien ist es erstrebenswert PC-Games zu spielen. Ander Möglichkeiten sein Belohnungszentrum anzuregen oder den Kortex zu fordern möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht ausschließen.
An dieser Stelle eine Bitte an unsere Entwickler: Bitte hört nicht auf gute, umfangreiche, ausgekochte, hochwertige und ansprechende Spiele zu entwickeln!!