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Von Nikon zu google: U-Point am Handy

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Google hat sich vor einiger Zeit das Programm bzw. die Technologie von Nikon gekauft: Capture NX

Aus der sehr gut zu bedienenden U-Point-Technologie haben die Jungs eine App gebaut, die unter dem Namen Snapseed im Playstore erhältlich ist. Für mich ist und bleibt Capture NX 2 das einzige wahre Tool zum leichten korrigieren von RAW-Daten aus der Spiegelreflex. Schade, dass es dieses Programm nun nicht mehr von Nikon gibt.

Ich bin ja bekannter Anti-Handy-Fotograf und lege daher auch keinen Wert auf eine gute Kamera in meinen Mobiltelefonen, allerdings lohnt es sich, gewisse Schnappschüsse mit der App Snapseed zu überarbeiten. Leichte und intuitive Bedienung sowie der Vorteil der Nikon-Algorithmen runden das Werkzeug ab und sorgen für schnelle und unkomplizierte Nacharbeit direkt am Handy.

Quelle: golem.de

Zeiss ZF.2

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Scheint so, als würde Zeiss dem Trend der Technik folgen und einen Teil seines Objektivsortiments mit Prozessoren ausstatten.

ZF.2-Serie für digitale Spiegelreflexkameras aus dem Hause Nikon (oder zumindest Nikon-F-Bajonett) ist mit einem Prozessor ausgestattet, der der Kamera Daten wie Hersteller, Datum, Messverfahren und die gewählte Belichtung an die Kamera. Zusätzlich arbeiten die neuen Gläser einwandfrei mit den Automatiken der Kamera zusammen.

Sechs Objektive werden Ende November im Handel verfügbar sein: 3,5/18, 2,8/21, 2/35, 1,4/50, 2/50 und 1,4/85. Das Distagon T* 2/28 ZF.2 und das Makro-Planar T* 2/100 ZF.2 werden im Frühjahr 2010 erhältlich sein und das Distagon T* 2,8/25 ZF wird noch überarbeitet und optimiert.

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Die Objektive eignen sich für Vollformat- als auch für DX-Kameras und werden sich preislich zwischen 649€ und 1649€ bewegen.

Quelle: heise